2014 - "Der Vogel der am Horizont vorbeiflog"

Inszenierung und Choreographie: Miriam Glock

 

Tänzer-innen: Cheng Cheng Hu, Lisa Graff, Kira Sieben, Satoko Shimizu, Ulrich Skorsky

Kostüme: Leonie Cordes   - Bühnenbild: Mark Aurel Gregor 

Arkadastheater - Bühne der Kulturen, Köln März und Mai 2014

 

„Ein Vogel fliegt am Horizont vorbei, und ich schaue ihm hinterher. Ich höre ein Geräusch, ein Zug fährt vorbei, er ist laut und stört die Idylle der Natur. Plötzlich spricht jemand hinter mir, er sagt schöne Dinge, schöne Dinge die mir Angst machen. Ich bekomme das Gefühl weglaufen zu müssen, weg vor mir weg vor diesem Menschen der mir diese schönen, angsteinflößenden Dinge sagt. Ich kenne Ihn nicht, noch nicht. Ich höre ihm zu und fange an, mich mit ihm zu unterhalten. Bis auf einmal was geschieht, was die Welt auf den Kopf stellt….“
Ein Stück über die Frage: Was ist Realität in unserem Leben, und was nicht? Wie erleben wir die Realität und wodurch unterscheidet sich Realität von einer zur anderen Person? Und was macht Menschen zu Schizophrenierkrankten?

2014 - "Sehen was geschah"

Inszenierung und Choreographie: Ulrich Skorsky

 

Arkadashtheater - Bühne der Kulturen, Köln März und Mai 2014

 

Eine alte Frau wird Opfer eines Verbrechens, getötet von einer jungen Frau. Erst eine lange Zeit nach der Tat kann die Täterin sich mit dem Geschehen auseinandersetzen und dem nachgehen, was in ihrem Leben ihrer Tat voraus gegangen ist, bis in die Kindheit hinein.
Dieses Stück wurde als Projektarbeit mit professionell ausgebildeten Tänzern, sowie mit Darstellern ohne Tanzerfahrung inszeniert. 

2012 - "Carmina Burana"

Inszenierung und Choreographie: Miriam Glock

 

Parktheater Iserlohn

Projektarbeit mit der Kantorei Iserlohn, Leitung Fr. Springer, dem Kantorei 200 Personen Chor, den Dortmunder Symphonikern, Solosängern aus unterschiedlichen professionellen Ensembles, Schülern des Märkischen Gymnasiums, und den Ad Infinitum Juniors und dem Ad Infinitum Tanztheater.