Aktuelle Inszenierungen

"Ich laufe gegen eine Mauer..."                                                                  Tanztheater von Miriam Gregor und Ulrich Skorsky

Gastspiel:

03.10.2019 - 20 Uhr sowie 03.11.2019 - 18 Uhr  Internationales Theater Frankfurt

Stimmen zu unseren Aufführungen, März 2019  in Köln: 

 

"Es war so unglaublich wunderschön, beeindruckend und philosophisch Respekt!"

 

„Ein großartiger Abend mit viel Herzblut, großem Können und viel Beifall. Danke für die wunderbaren Momente mit dem ‚Little Red Chair Ensemble’...“

 

"Ich konnte mich reinversetzen und eintauchen in das Stück. Schöner Wechsel von Emotionen." 

 

„Dieser Mauer und ihren Dagegenläufern zu zu sehen ist bewegend und an- und aufregend, geschmeidig und enervierend, erleuchtend und düster, harmonisch und streitbar, rätselhaft und klar und rechtschaffen tröstlich. Diese Mauer muss nicht weg. Viereinhalb von fünf Sternen.“

 

„intensiv#beeindruckend#stark#innig#hingebungsvoll#leidenschaftlich#berührend#kraftvoll#gekonnt#engagiert#vehement#nachdrücklich#passioniert#enthusiastisch#ambitioniert#zart#ungebremst#liebevoll!“

 

 

"Die inhaltlichen Themen zwischen den Mauern waren aus meiner Gefühlswelt heraus, phantastisch choreographisch inszeniert und wurden von den Tänzern in den bewegten Gefühlen und damit in deren Körpersprache in voller Stärke und Kraft zum Ausdruck gebracht.

Die Nicht-Musik, die Töne, die Worte und die Musik zu den Themen waren wunderbar und perfekt gefühlvoll inszeniert. (....) Aus meiner Sicht hat das Thema „ Ich laufe gegen eine Mauer“, unsere Sein in dieser Gesellschaft und in unserer Welt absolut auf den Punkt gebracht. Ich war innerlich so bewegt, dass ich am liebsten mitgetanzt hätte."

Zum Stück

 

Jeder Mensch steht immer wieder an unterschiedlichen Grenzen des Lebens und muss entscheiden, wie er damit umgeht.

Diesmal arbeiten wir mit Menschen, die aus dem Alltag kommen und im Tanz etwas über sich erzählen. Es geht um Menschen, die in ihren Grenzen gefangen sind, die sich nach neuen Freiheiten sehnen, die auf ihren Alltag schauen, Kontakt suchen und sich abgelehnt fühlen, denen  die Eindrücke von der Welt nicht gefallen, die protestieren wollen oder mit Rückzug und Niedergeschlagenheit reagieren oder sich mit dem eigenen Sterben und Vergehen beschäftigen.

 

Wir arbeiten mit einem Ensemble aus Menschen mit sehr unterschiedlichen Tanzerfahrungen zusammen. Alle 9 Tänzer*innen aus drei Altersgenerationen haben etwas mitzuteilen, etwas zu erzählen und tun es auf ihre ganz persönliche, individuelle Art über Bewegung, Tanz und Sprache.

 

Die persönlichen Grenzhemen der Darsteller bilden die Grundpfeiler dieses Stückes und bilden den Rahmen für die Grenzthemen unserer Zeit.  

 

Kartenvorverkauf Frankfurt